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Zukunftsenergie Holz

Heizkamine, Kachelöfen und Kaminöfen sind immer mehr gefragt

Schöne Wärme: Holzfeuerstätten sind derzeit so beliebt wie selten zuvor. Foto: djd/Adk/www.kachelofenwelt.de/Gutbrod

RENDSBURG. Etwa in jedem vierten deutschen privaten Haushalt steht mittlerweile ein Kachelofen, Kaminofen oder Heizkamin zur Wärmegewinnung. Insgesamt gibt es somit rund elf Millionen Holzfeuerstätten, Tendenz steigend: Die Nachfrage nach Kachelöfen ist nach Angaben des GesamtVerbandes OfenBau (GVOB) derzeit drei- bis viermal größer als noch vor einem Jahr.

Für das Interesse an Holzfeuerstätten gibt es viele Gründe, einer sticht heraus: Heizen mit Holz ist versorgungssicher. Es gibt in Deutschland genügend und bei einem Brennholz Holzvorrat von 3,7 Milliarden Kubikmetern wird auch auf lange Sicht ausreichend Holz zur Verfügung stehen.

Brennholz ist mit einem Anteil von rund 38 Prozent nach Angaben des Umweltbundesamtes die klare Nummer eins bei der Wärmegewinnung aus erneuerbaren Energien in privaten Haushalten. Es heizt CO2-neutral, ist nachhaltig und steht stets planbar zur Verfügung.

Retrostil ist angesagt

Kachelöfen, Heizkamine und Kaminöfen verleihen dem Raum zudem einen persönlichen und individuellen Charakter. Form und Farbe können in Abstimmung mit dem Ofen- und Luftheizungsbauer gewählt werden, moderne Techniken wie integrierte Wasserwärmetauscher minimieren den Verbrauch und maximieren den Ertrag. Dies gilt für alle Feuerstätten - auch für die im angesagten Retrodesign der späten 60er- und frühen 70er-Jahre. djd