Anzeige

Ein Dorf zum Wohlfühlen

Bürgermeister Raoul Pählich ist zuversichtlich, dass die viele Projekte in Treia allmählich Gestalt annehmen.

Im Augenblick hat man den Eindruck, dass an jeder Ecke im Dorf geplant, gebaut oder gegraben wird“, erzählt Bürgermeister Raoul Pählich. „Und es ist schön zu sehen, dass Vieles, was wir vor längerer Zeit angestoßen haben, nun allmählich Gestalt annimmt.“ Auf einem Spaziergang durchs Dorf erzählt der Bürgermeister, an welchen Stellen gerade etwas passiert und wo es bald losgehen kann.

Das ambitionierteste Projekt ist sicher der Staudenhof. Die ehemalige Gärtnerei soll zu einem kulturellen Zentrum werden, wo jung und alt sich begegnen. „Um einige Umbaumaßnahmen kommen wir nicht herum“, erzählt der Bürgermeister. Das Gebäude bekommt eine WC-Anlage und eine neue Küche. Die Baumaßnahmen sollen zeitnah starten.

In der Kindertageseinrichtung Storchennest werden schon Umzugskisten gepackt, denn die älteren Kinder werden im August in die Treenestraße ziehen. Die unmittelbare Nähe zur Grundschule vereinfacht die Intensivierung der Zusammenarbeit und die damit verbundene Vorschularbeit in Vorbereitung auf den Start in die Schule.

Ein paar Schritte weiter erstrahlt der Dorfplatz Dank Initiative der Dorfgemeinschaft Treia in neuem Glanz. „Die Dorfgemeinschaft hat ein modernes Konzept zur Umgestaltung unserer Dorfmitte erarbeitet und umgesetzt“, betont der Bürgermeister. Neue Pflasterung, abgesenkte Bürgersteige, Bäume und LED-Laternen werten den Dorfplatz erheblich auf und laden zum Verweilen ein.

„Wir haben viele Bälle in der Luft und einige zusätzliche parallel in Arbeit oder Planung“, resümiert Raoul Pählich. „Aber wir wissen auch, dass die Arbeit, die wir jetzt haben, sich in Zukunft auszahlen wird. Wir wünschen uns, dass sich Groß und Klein, Alt und Jung hier in unserem Dorf wohlfühlen – dafür muss man eben etwas auf die Beine stellen.“ ckb